FiveM-Server

Einen FiveM-Server auf Debian aufsetzen, txAdmin sicher hinter Apache betreiben und die Artefakte automatisch aktuell halten. Drei Schritte, aufeinander aufbauend.

Diese Reihe setzt einen FiveM-Server von Grund auf auf, und zwar so, dass er danach nicht als offenes Verwaltungspanel im Netz steht und nicht bei jedem Artefakt-Wechsel Handarbeit verlangt.

Die drei Teile bauen aufeinander auf. Wer bei null anfängt, arbeitet sie der Reihe nach durch.

Die Reihe

  • Schritt 1: FiveM-Server installieren FXServer-Artefakt, eigener Systembenutzer, systemd-Unit und der erste Start mit txAdmin. Port 40120 ist dabei von Anfang an per Firewall gesperrt, erreicht wird das Panel fürs Erstsetup über einen SSH-Tunnel.

  • Schritt 2: txAdmin hinter einem Reverse Proxy Apache 2.4 davor, HTTPS auf einer eigenen Subdomain, WebSockets für die Live-Konsole. Danach ist der SSH-Tunnel überflüssig und Port 40120 endgültig dicht.

  • Schritt 3: Artefakte automatisch aktualisieren Ein Update-Script, das die aktuelle Version über die Cfx-Changelog-API holt, nur die Artefakt-Dateien tauscht und bei einem Fehlstart den alten Stand zurückholt. Dazu der passende Cron-Eintrag.

Was Du vorher brauchst

  • einen Debian-Server (11 oder neuer) mit root-Zugang
  • einen Server-Key aus dem Cfx.re Keymaster
  • für Schritt 2 zusätzlich Apache 2.4 mit gültigem Zertifikat, entweder über Certbot oder über ein Wildcard-Zertifikat

Wenn Du nur einen Teil brauchst

Die Schritte 2 und 3 lassen sich auch auf einen bereits laufenden Server anwenden. Beide nennen am Anfang, was sie voraussetzen, und wo Deine Verzeichnisstruktur anders heißen darf als in den Beispielen.